Mural in New York

Sozialer Wandel bedeutet die nachhaltige Veränderung gesellschaftlicher Strukturen und individueller Handlungsweisen. Demografische Entwicklungen, Migration und Flucht, Digitalisierung, Veränderungen der Geschlechterrollen, gesellschaftliche Konflikte um Anerkennung und Verteilungsgerechtigkeit, Globalisierung, Klimawandel – dies sind einige Faktoren, die unsere Gesellschaft herausfordern. Sozialer Wandel betrifft eine Vielfalt von Lebensbereichen: Wie wir arbeiten, wie wir unsere privaten Beziehungen gestalten, mit wem wir zusammenleben, welche Normen und Regeln in einer Gesellschaft gelten, wie Institutionen ihre Angebote und Abläufe gestalten, wie wir Demokratie leben, wie wir mit unseren Lebensgrundlagen umgehen.

Sozialer Wandel kann und muss gestaltet werden. Wir bieten Ihnen unser Fachwissen zu den Themen des Sozialen Wandels und unser Methoden-Know-How, um kreative Lernräume zu eröffnen und nachhaltige Veränderungsprozesse anzustoßen.

Wie wollen wir jetzt und in Zukunft zusammenleben?
In einer globalisierten, digitalisierten und vielfältigen Gesellschaft ist es für Unternehmen, Vereine, NGOs, Bildungsinstitutionen, soziale Einrichtungen, Verwaltung von großer Bedeutung, sich z. B. mit dem Thema Diversität (Vielfalt) auseinanderzusetzen, eigene Haltungen zu reflektieren und einen diversitätsbewussten Blick zu entwickeln.
Vielfältige und gleichberechtige Gesellschaften, Teams und Unternehmen sind resilienter und widerstandsfähiger als homogene Gruppen.

Das Ziel von Sozialem Wandel in unserem Verständnis ist eine gerechtere Gesellschaft, in der Menschen gleichberechtigt Zugang zu Ressourcen wie politischer Teilhabe, Bildung, Mitbestimmung, gesundem Leben, intakter Umwelt, Geld, Zeit oder Grundrechten haben.

Folgende Zukunftskompetenzen sind für die (Mit)Gestaltung gesellschaftlicher Veränderungsprozesse wichtig:

  • Reflexionsfähigkeit
  • Empathiefähigkeit und Perspektivenwechsel
  • Kritisches Denken
  • Erkennen von Zusammenhängen und Analyse von Machtverhältnissen
  • Handlungskompetenz auf Basis von reflektiertem theorie- und faktenbasiertem Wissen
  • Ambiguitätstoleranz (bzw. Unsicherheits- oder Ungewissheitstoleranz) als Fähigkeit, mehrdeutige Situationen und widersprüchliche Handlungsweisen auszuhalten und damit umzugehen
  • Kooperationsfähigkeit
  • Konfliktlösungskompenzen und Demokratiefähigkeit
  • Medienkompetenz

Wir bieten Ihnen mit unseren Angeboten einen Raum, um diese Kompetenzen weiterzuentwickeln – sei es durch Vorträge, Workshops, wissenschaftlich fundiertes Fachwissen, Konzeptentwicklung, Materialerstellung oder Inputs bei Organisationsentwicklungsprozessen.